Müllproblematik in den Straßen Marxlohs

Eine Untersuchung zur Müllproblematik in Marxloher Straßen am Beispiel der Hagedornstraße und der Rolfstraße

In der medialen Berichterstattung ist immer wieder zu lesen, dass der Stadtteil Duisburg-Marxloh in Teilen im Müll versinkt. Oft wird dabei ein Bezug zu Straßen mit Problemimmobilien und zu Menschen mit Migrationshintergrund hergestellt, die in oder in der Nähe dieser Immobilien leben. Inwiefern diese Beschreibungen zutreffend sind, soll in diesem Projekt untersucht werden. Um sich der Thematik zu nähern, wird sich verschiedener Methoden bedient: Auf der einen Seite werden Interviews mit Anwohnern (also unmittelbar Betroffenen) sowie mit institutionellen Akteuren geführt, die berufsbedingt Erfahrungen in Bezug auf den Untersuchungsgegenstand mitbringen. Auf der anderen Seite wird die Situation vor Ort mittels verschiedener Methoden dokumentiert. Zentrales Anliegen ist es dabei zunächst zu untersuchen, inwiefern die öffentliche Darstellung der problematischen Zustände vor Ort zutreffend ist.

Im Anschluss daran soll untersucht werden ob und wenn ja welche verschiedenen Perspektiven es auf die Thematik gibt und was als ursächlich für ein potentiell hohes Müllaufkommen gesehen wird.

Konkret wird folgender Fragestellung nachgegangen: Wie wird die Müllproblematik in Duisburg Marxloh wahrgenommen?

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